Nässe in Bauteilen bleibt häufig lange unbemerkt. Wenn Schäden sichtbar werden, sind Aufwand und Kosten meist hoch – und die Ursachenklärung wird kompliziert. Die kabellosen HUM-ID Nässesensoren werden direkt in das Bauteil integriert und lassen sich mit dem HUM-ID Lesegerät auch durch mehrere Schichten Aufbau hindurch individuell kontrollieren. Dank der App lässt sich jeder Kontrollgang digital dokumentieren.
NÄSSESENSOREN FÜR ÖSTERREICH
Schäden früh erkennen statt teuer sanieren
Zerstörungsfrei Bauteile kontrollieren, jederzeit
Kontrollen digital dokumentieren und versenden
So funktioniert's
Volle Kontrolle dank passiver Nässesensoren
Vorteile von Nässesensoren
Planung
Vorteile für
Planer:innen / Architekt:innen
-
Erhöhte Qualitätsstandards durch Einplanung von Sensorik
-
Bessere Nachweisbarkeit und Qualitätssicherung über den Projektverlauf
- Positionierung als Mitdenker auch über die Gewährleistung hinaus
Ausführung
Vorteile für
Verarbeiter:innen
-
Verbessertes Dichtigkeitskonzept dank Kontrollmöglichkeit
-
Einfacher, zerstörungsfreier Einbau in einem Schritt mit der Wärmedämmung
-
Beleg eigener Arbeit, Absicherung ggü. Folgegewerken
Betrieb
Vorteile für
Bauherr:innen / GU / Betreiber
-
Dokumentierte Sicherheit in Bauphase und zur Abnahme
-
Sorgenfreier und planbarer Betrieb durch regelmäßige Kontrollberichte
-
Schäden früher erkennen, Maßnahmen lokal begrenzen
Anwendungsgebiete
Vielfältige Anwendungsgebiete, ein Ziel: Nässe frühzeitig im Bauteil erkennen
Drei Komponenten - ein System
Die Sensoren
Flache, kabellose Chips werden direkt dort integriert, wo Feuchte gefunden werden soll (z. B. Dämmung / unter Abdichtung). Erhältlich als Standard-Sensor (WD1) oder auf Vlies (KD1).
Das Lesegerät
Fragt den Nässezustand der Sensoren per RFID ab und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone. Hohe Lesestärke – auch durch mehrere Bauschichen hindurch.
Die App
Unterstützt die Kontrolle: Projekt anlegen, kontrollieren, nasse Sensoren im Plan markieren, Bericht erzeugen – alles per App. Kostenlos für iOS/Android.
HUM-ID Referenzen
Österreich
2024, Zillerthal
Erlebnistherme
Flachdächer & Terrassen
2024, Gars am Kamp
Bürogebäude
Holzbau
2023, Eberstalzell
pod Hotel
Holzbau, 73 Zimmer
2023, Raxendorf
Volksschule
ca. 500 m² Fläche
2022, Wien
Bürogebäude
Holzbau
Deutschland
2025, Wittlich
Hallenbad
500m² Fläche
2025, Öhringen
Tagungszentrum
1.800m² Fläche
2025, Leipzig
Klinikum
500m² Innenräume
2025, Hamburg
U-Bahn Betriebshof
2.600m² Fläche
2025, Berlin
Kita
260m² Fläche
Schweiz
2024
Name des Projekts
Holzbau
2024
Name des Projekts
Holzbau
2024
Name des Projekts
Holzbau
2024
Name des Projekts
Holzbau
2024
Name des Projekts
Holzbau
Häufige Fragen
Brauchen die Sensoren Strom oder Batterien?
Nein – die Sensoren sind passiv, es ist keine Verkabelung nötig.
Wie werden Sensoren ausgelesen?
Per RFID über das Lesegerät; Steuerung und Dokumentation laufen über die App (Scanner via Bluetooth ans Smartphone).
Wo liegen die Daten?
Lokal auf dem Gerät des Anwenders – keine Weiterleitung an HUM-ID oder Dritte.
Welche Reports bekomme ich?
PDF automatisch, optional CSV.
Kann ein anderes Unternehmen später übernehmen?
Ja, Projektdatei kann geteilt und in einer installierten App geöffnet werden.
Schnell, einfach und genau
Unser System setzt auf drei Adjektiv: Schnell, einfach und genau. So unkompliziert der Einbau der kabellosen Sensoren, so einfach funktioniert die Kontrolle. Im Vorbeigehen werden die individuell verlegten Sensoren auf Nässe in ihrer Umgebung überprüft. Schlägt ein Sensor nass an, wechselt die App automatisch in den Ortungsmodus. Je näher Sie mit dem Lesegerät an dem Sensor sind, desto höher der Prozentwert auf dem Display. In der App können Sie so punktgenau die nassen Sensoren auf dem hochgeladenen Plan markieren.
Kontakt
Sie haben ein Projekt in Österreich? Wir machen den Einstieg einfach.
Schicken Sie uns einfach die Eckdaten zu Ihrem Bauvorhaben – wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag für Vorgehen und Sensorlayout.
